Anschlag auf Berliner CSD: Nein zu Queerfeindlichkeit und Rassismus
Die Konsequenz aus dem Angriff und der dadurch ausgelösten Debatte ist, Queerfeindlichkeit und Rassismus zu bekämpfen. Immer und überall.
Die Konsequenz aus dem Angriff und der dadurch ausgelösten Debatte ist, Queerfeindlichkeit und Rassismus zu bekämpfen. Immer und überall.
Am 1. Juli 2009 wurde die Apothekerin Marwa El Sherbini aus islamfeindlichen Motiven im Dresdner Landgericht ermordet. Zum Jahrestag dieses ersten offen islamfeindlichen Mordes gibt es jedes Jahr Protest gegen antimuslimischen Rassismus. Denn diese Form des Rassismus steigt weiter an. Von Francis Byrne.
Im Rahmen der diesjährigen Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus vom 17. Juni bis 1. Juli rief Aufstehen gegen Rassismus bundesweit zu Kundgebungen auf. Von der Kundgebung am Oranienplatz in Berlin berichtet Svu Berlin
Ein Vortrag von Christine Buchholz darüber, wie wir die AfD stoppen können. Werden die Wahlen den Weg weisen? Sind die Mobilisierungen…
Der aktuell um sich greifende Rassismus gegen Asylsuchende und Muslime:a ist eine reine Ablenkung von der Haushaltskrise und der sich zuspitzenden…
Das Bundesinnenministerium unter Nancy Faeser normalisiert Grundrechtsverletzungen durch den autoritären Staat. Warum wir uns der gesellschaftlichen Akzeptanz für Polizeistaat-Methoden entgegenstellen müssen,…
Am Mittwoch haben Zehntausende Antirassist:innen auf den Straßen die Aufmärsche von rassistischen Mobs verhindert. Derweil ist der Kampf um die Interpretation der Ereignisse in vollem Gange. Ein Kommentar von Carl Schreiber
Das Verbot des Islamischen Zentrum Hamburg ist ein weiterer Ausdruck des antimuslimischen Rassismus und reiht sich in die Interessen des deutschen…
Nach dem Attentat eines jungen Mannes in Mannheim überschlagen sich AfD, CDU, SPD und FDP mit Forderungen zum Kampf gegen Islamismus und für eine Verschärfung der Abschiebungspraxis und Asylpolitik. Ein Kommentar von Simo Dorn
Udi Raz über 20 Jahre Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, die Rechte der Palästinenser:innen, ihre Entlassung vom Jüdischen Museum und neue Projekte.