Berlin | Zoom | 25 Jahre 9/11: Imperialismus, Krieg gegen Terror & Antimuslimischer Rassismus
1. Oktober um 19:00 bis 21:00
Die Terroranschläge vom 11. September wurden genutzt, um einen Krieg, den so genannten „Krieg gegen den Terror“, gegen Afghanistan, den Irak, Syrien und andere Länder zu entfesseln mit insgesamt mehr als 1 Million Toten.
Antimuslimischer Rassismus, wo dieser Krieg begründet wurde, stieg dramatisch in der westlichen Hemisphäre. Auf dieser Veranstaltung wollen wir die These diskutieren, dass der 11. September ein Ergebnis der imperialistischen Politik der USA und ihrer Verbündeten im Nahen und mittleren Osten war, genauso wie die Reaktion des Westens dadurch getrieben wurde. Die Bundesregierungen seit 2001 nutzen die Beteiligung Deutschlands am Krieg gegen den Terror, um eine in der Nachkriegsgeschichte beispiellose Militarisierung in Deutschland voranzutreiben.
Die Krise der US-Hegemonie heute hat unter anderem mit dem Scheitern des Krieges gegen den Terrors zu tun. Der Kampf gegen antimuslimischen Rassismus und imperialistische Kriege unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung sind auch heute wichtig.
Vor Ort in Berlin und anderen Orten sowie bundesweit via Zoom: https://us06web.zoom.us/j/86269172445?pwd=A71NuPGJrvZm5TGypcKybYlkL7yPgL.1