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SUMMARY:Bremen | Rassismus gegen Geflüchtete und Migrant*innen. Abschiebungen und faschistischer Rechtsruck. Wie können wir gemeinsam Strategien dagegen entwicklen? Mit Nazanin Ghafouri vom Flüchtlingsrat
DESCRIPTION:Die AfD steht in direkter Kontinuität zur deutschen faschistischen Tradition. Aber auch über die AfD hinaus ist die rassistische Hetze gegen Menschen mit Migrationsbiographie normalisiert und zur alltäglichen Gewalterfahrung von Millionen Menschen in Deutschland geworden. Dass rechte Ideologie in vielen Fragen herrschende Meinung geworden ist\, lässt sich unter anderem am Abschiebediskurs ablesen. Denn besonders geflüchtete Menschen sehen sich mit existenziellen Ängsten vor dem Entzug des Aufenthaltsstatus\, Staatsgewalt oder Mord konfrontiert. Das ist nicht hinnehmbar. \n\n\n\nIm Lichte des kommenden AfD Parteitags am 4.7. in Erfurt\, und vor dem Hintergrund der Normalisierung menschenverachtender und migrationsfeindlicher Positionen\, wollen wir deshalb am 11.6.26 um 18:00 Uhr zusammenkommen und gemeinsam mit Nazanin Ghafouri vom Flüchtlingsrat Bremen und Euch diskutieren\, wie wir eine machtvolle Gegenkultur etablieren und gemeinschaftlich vertreten können und wie wir uns diesem Rechtsruck entgegenstellen.  \n\n\n\nWir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
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SUMMARY:Berlin Süd | Lesekreis: Die Rote Flut – der Terror und die Volksfront (1934 - 1938)
DESCRIPTION:Die Rote Flut – der Terror und die Volksfront (1934 – 1938) \n\n\n\nAm 12. Juni 2026 wollen wir gemeinsam das vorletzte Kapitel der „Roten Flut“ – „Der Terror und die Volksfront besprechen (S. 153 – 174). Der Machtapparat Stalins festigte sich. Die ursprüngliche Erkenntnis\, dass die russische Revolution von 1917 nur dann Erfolg haben könnte\, wenn sie sich international ausweitete\, hatte sich grundlegend verwandelt. Nun wurde der „Sozialismus in einem Land“ propagiert. Stalin und seine Genossen zerschlugen die Demokratie\, Gewerkschaften\, führten Zwangsarbeit ein – um international wettbewerbsfähig zu sein. Sie errichteten ein Regime\, dass wir heute als Staatskapitalismus bezeichnen. Anstelle von Einheitsfronten und Stärkung der Arbeiter:innenbewegung setzten Stalin und die Kommunistische International nun auf klassenübergreifende Bündnisse. Diese Politik zerstörte einen möglichen erfolgreichen Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland und die revolutionären Bewegungen in Frankreich und Spanien. \n\n\n\nWie festigte Stalin seine Macht durch Terror? Was war die Politik der „Volksfront“ – einer Politik der klasssenübergreifenden Zusammenarbeit Stalins und der Komintern? Wie unterschied sich diese „Volksfront“-Politik von einer Politik der Einheitsfront? Welche Auswirkungen hatte die „Volksfront“ auf Kämpfe der Arbeiter:innen und die spanische Revolution? Was wären mögliche Alternativen gewesen? Was bedeutet dies für uns heute? \n\n\n\nDen Text gibt es online auf: \n\n\n\nhttps://www.marxists.org/deutsch/archiv/hallas/1985/flut/7-tervolk.htm \n\n\n\n‼️Achtung anderer Ort: xart splitta\, Hasenheide 73 / Nähe Südstern
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SUMMARY:Leipzig | 90 Jahre Spanische Revolution: Francos Putsch - Arbeiter im Sattel - Stalins Verrat
DESCRIPTION:Kommt am 12.06. ab 18:00 Uhr in die Korner56 vorbei für Küfa + Vortrag!Es werden einen sommerlichen Bulgursalat mit Granatapfel 🥗 und Eistee geben🍹☀️ \n\n\n\nUm 18:45 Uhr startet unser Vortrag: 90 Jahre spanische RevolutionFrancos Putsch – Arbeiter im Sattel – Stalins Verrat \n\n\n\n1936 stoppten Spaniens Arbeiter*innen Francos Putsch und übernahmen die Macht in weiten Teilen des Landes. Wie gelang ihnen das? Welche Fehler machten die Anarchist:innen als stärkste Kraft in der Arbeiter:innenklasse und wie sah die stalinistische Konterrevolution aus?Diesen Fragen wollen wir uns in der Veranstaltung nähern und darüber diskutieren\, welche Lehren wir für unsere heutige Situation ziehen müssen. \n\n\n\nWir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Köln | Faschismus verbieten? Wie wir die Nazis von heute stoppen.
DESCRIPTION:Juni\, im IGLU Köln (Sudermanpl. 1\, 50670 Köln)\n\n\n\n\nDie AfD ist eine faschistische Partei. Ihre Pläne massenhafter ethnischer Säuberungen (»Remigration«) sind offenkundig und erfordern dem inoffiziellen AfD-Führer Höcke zufolge »wohltemperierte Grausamkeit«. Es droht zudem die gewaltsame Zerschlagung jeglicher gesellschaftlicher Organisierung von unten. Um das Scharnier zum faschistischen Straßenterror zu stärken\, gründete die AfD vergangenes Jahr in Gießen ihre Jugendorganisation. \n\n\n\nTausende Menschen fordern daher auf den sogenannten Prüf-Demos eine Überprüfung der Partei durch das Bundesverfassungsgericht. Das ist verständlich\, denn die AfD muss dringend weg! \n\n\n\nAber können wir uns im Kampf gegen die heutigen Nazis auf den Staat verlassen? Was bedeutet das kürzliche Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts für ein Verbotsverfahren? Und welche Lehren können wir aus vergangenen antifaschistischen Kämpfen ziehen? \n\n\n\nDiese und weitere Fragen möchten wir am 14. Juni nach kurzen Input mit euch diskutieren. \n\n\n\nKein Vorwissen nötig
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SUMMARY:Berlin Nord | Kuba: Im Fadenkreuz des US-Imperialismus
DESCRIPTION:Seit Jahrzehnten leidet Kuba unter Sanktionen\, wirtschaftlicher Erpressung und einer permanenten Drohkulisse durch die USA. Die Blockade verschärft Armut und Mangel für Millionen Menschen. Nun scheinen die USA mit Vorbereitungen eines möglichen Überfalls einen Schritt weiterzugehen. \n\n\n\nWas halten wir imperialistischer Aggression in Form von Sanktionen und Krieg entgegen? Ist Kuba sozialistisch und wird es deshalb angegriffen? Welche Interessen vertritt der kubanische Staat\, welche Rolle spielt die arbeitende Bevölkerung selbst? \n\n\n\nKommt zum offenen Plenum von \n\n\n\nSVU Berlin-Nord und diskutiert mit uns!
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SUMMARY:Arbeiter:innen-Aufstand am 17. Juni 1953 in der DDR
DESCRIPTION:Fast eine Million Arbeiter:innen legten um den 17. Juni 1953 in vielen Städten der DDR ihre Arbeit nieder. „Akkord ist Mord“ und Forderungen nach Senkung der Lebensmittelpreise waren weit verbreitet. In einigen Städten übernahmen überbetriebliche Streikräte die Macht. Streikende stürmten Gebäude der Insitutionen. \n\n\n\nWir wollen gemeinsam diskutieren: Welche Ursachen hatte diese Streikbewegung\, die sich zu einem politischen Massenstreik und einem Aufstand ausweitete? Wollten die Streikenden eine andere DDR oder eine Vereinigung mit der kapitalistische BRD? War die DDR überhaupt sozialistisch? Was steckt hinter der Umdeutung des Arbeiter:innenaufstands in einen Volksaufstand? Was können wir heute von dem Aufstand lernen? \n\n\n\n \n\n\n\nKommt zum offenen Plenum der Ortsgruppe Berlin Süd und diskutiert mit uns!
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SUMMARY:Leipzig | REFUSE GENOCIDE! – Gespräch mit Kriegsdienstverweigerer:innen im von Israel besetzten Palästina
DESCRIPTION:Mesarvot ist ein Netzwerk junger israelischer Aktivist:innen\, die den Militärdienst verweigern. Sie wollen nicht der Apartheid\, Besatzung und dem Genozid dienen. Sie sind der Ansicht\, dass der Akt des Verweigern über das persönliche Gewissen hinaus geht. Es ist eine Konfrontation mit einem militarisierten Regime. Es bedeutet Widerstand und Solidarität mit Palästinenser:innen. Es heißt für Menschenrechte und Freiheit für alle zu kämpfen.  \n\n\n\nWir wollen von ihnen wissen\, wie es ist\, in einer militarisierten Gesellschaft aufzuwachsen\, woher ihre Motivation kommt\, was ihre Erfahrungen sind und welche Unterstützung sie bekommen. \n\n\n\nGemeinsam mit JID\, Mesarvot und dem SDS Leipzig.Kommt vorbei 🇵🇸✊
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SUMMARY:Bremen | Faschismus\, Militarisierung\, Krieg: historische Parallelen zur Gegenwart. Mit Barbara Heller vom Friedensforum
DESCRIPTION:Die AfD wird in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem als rassistische\, faschistische Partei gesehen\, ihr militaristischer Aspekt wird jedoch kaum thematisiert. Dabei ist ihr Programm ein Kriegsprogramm im Sinne „deutscher“ Interessen inklusive Aufrüstung und Wehrpflicht. Dieser  Militarismus ist – genauso wie  bei der aktuellen Regierungskoalition – eingebettet in ein imperialistisches Großraumdenken. Der Diskurs um „Kriegstüchtigkeit” trägt nicht nur nationalistische\, sondern auch faschistische Züge und dient als Antwort auf die Krisen des Kapitalismus – auf Kosten der Jugend. \n\n\n\nDarüber wollen wir am 19.06. um 17:00 Uhr gemeinsam sprechen. Der Input von Barbara beleuchtet die historischen Parallelen und behandelt u.a. die Frage welche Trennlinien es zwischen einer reaktionären\, militaristischen Außenpolitik aktuellen Zuschnitts und einer faschistischen gibt. Danach gibt es viel Raum für Diskussion. \n\n\n\nWir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
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LOCATION:Villa Ichon\, Goethestr. 4\, Bremen\, 28203\, Germany
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SUMMARY:Bremen | Racism against Black People and People of Color – How can we collectively fight the racist roots of fascism in our society?With Sunny Omwenyeke of the Bremen Solidarity Center
DESCRIPTION:Violence against Black people and people of colour has for centuries been a cornerstone of the growth of the Western capitalist system. This violence manifests itself variously through institutional and structural racism\, police brutality\, and exploitative relations within our societies. The AfD is also a combined maximisation of these forms of violence and a result of normalised (re)production of racism in German society. \n\n\n\nOn the 22nd of June at 6 Pm\, we are having a discussion with Sunny Omwenyeke\, the founder of the Bremen Solidarity Centre\, about the systematic functions of racism against Black people and people of colour\, and how we can collectively resist the racist character of this class-based society — a character that resonates with German parties and forms the core of fascism. \n\n\n\nThe entry is free.
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